Sextoys – Massageöle
Aphrodisierende Massageöle: Erdbeerlippen und Honighaut
Für die Leckermäuler unter uns gibt es essbare Öle und Honigstaub zum Wiederablecken. Das schmeckt so süß, dass auch Oralmuffel auf den Geschmack kommen. Probieren Sie es einmal mit Puder, der nach Erdbeeren schmeckt. Schleckermäuler können da gar nicht genug davon bekommen. Der zarte Honigpuder wird nach altem indischen Rezept aus echtem Bienenhonig hergestellt und riecht betörend. Er wird in einer hübschen Dose und mit einem Federpinsel verkauft.
Im Kamasutra wird Honig als stark aphrodisierendes und potenzförderndes Mittel beschrieben und äußerlich angewendet. Zum Beispiel auf der Klitoris, um die Lust auf einen Cunnilingus zu fördern. Und auch in England wurde in der Hochzeitsnacht nach alter Tradition Honig gereicht, daher kommt der Begriff „Honeymoon“. Das essbare Honigpuder wird mit einer Feder auf die erogenen Zonen des Körpers aufgepinselt und dann Millimeter für Millimeter weggeleckt oder abgeküsst. Das schmeckt beiden und regt die Sinne an. Die Massageöle gibt es in den verschiedensten Geschmackrichtungen, sie sollten nur nicht in die Muschi oder direkt auf die Eichel getupft werden, da das zu Hautirritationen führen könnte.

