Bondage

Sex, der einem die Kehle zuschnürt. Bondage kommt von englisch `bond´ Fessel und `bondage´ Leibeigenschaft, Hörigkeit. Wer fesselt nicht gerne die Person, die er liebt. Zumindest im übertragenen Sinn. Manche fesseln lieber gleich ganz real mit Strümpfen, Seilen, Handschellen und all den verschiedenen Fesselgurten, die im Sexshop angeboten werden. Sich fesseln lassen ist auch bei faulen Liebhabern beliebt: daliegen, nichts tun können und sich verwöhnen lassen. Eine schöne Alternative für ein faules Weekend. Fesseln ist aber nicht nur ein Spiel für Paare, die ein bisschen Halt und Prickeln in ihr Liebesleben bringen möchten. Handfest gefesselt wird auch in S/M-Studios von bestens ausgerüsteten Dominas. Hier ist die Fesselung ein Symbol der Unterwerfung und kann sehr schmerzhaft ausfallen. Der japanische Fotograf Nobuyoshi Araki wurde mit seinen sinnlichen Bondage-Bildern von verschnürten Huren aus dem Tokioter Rotlichtmilieu berühmt. Wer nur mal rumspielen möchte kann sich Tipps von der legendären Hamburger Hure Domenica in ihrem ´Kopfkissenbuch´ holen.

Siehe auch: Fesseln, Halsband, Handschellen, Kettenspiele, Lustangst, Oberschenkel-Hand-Fessel, Panikhaken, Regeln, Rückenknebel, Safeword, Seil, S/M-Spiele