Geisha-Kugeln

Ballspiel für die Geisha in uns. Orgasmuskugeln sind ein uraltes Erotikspielzeug aus Japan, denn die Frauen aus dem Land der Toyotas wussten schon immer, wo es langgeht in Punkto Höhepunkt. Die Erregungskugeln kommen paarweise daher und werden durch eine Schnur zusammengehalten. Die eine der beiden Geishakugeln ist etwas größer als die andere und im Inneren der Kugeln befinden sich weiter kleinere Bälle, sodass die schwereren inneren Kugeln in der größeren hin und herrollen können. Gib dir die Kugel, lautet die Devise. Frau schiebt die Bälle ganz in die Muschi hinein, nur das Schnurende zum Herausnehmen liegt wie ein Tamponfaden am Scheidenausgang. Die Liebeskugeln kullern herum und stimulieren bei jedem Schritt. Sie verursachen einen steten erotischen Reiz und einige Frauen finden es geil in der Scheide gekullert zu werden, andere können dem Spaß nicht viel abgewinnen, einen Orgasmus kann frau sich damit auf jeden Fall keinen rollen. Das Spiel mit der Kugel soll aber die Beckenbodenmuskeln stärken. Außerdem kann frau die Kugeln beim Geschlechtsverkehr tragen. Die Geishas hatten Orgasmuskugeln aus Elfenbein, Gold oder Silber. Heute sind sie meist aus Plastik und verschmutzen schnell. Das Vaginalsekret läuft am Band in das Kugelgehäuse. Dort kann frau die Kugeln nicht reinigen. Nach wenigen Anwendungen wird?s schmuddelig, die Dinger muffeln und fliegen in die gelbe Tonne des grünen Punkts. Besser sind latexüberzogene Kugeln, in die kein Erregungssaft fließen kann. Hochwertige Liebeskugeln gibt es eigentlich überall.

Siehe auch: Ben-Wa-Bälle, Higo Zuiki, Kugelstab, Orgasmuskugeln, Rinotama, Ruckzuck Orgasmuslust