Klistiersex

Erregende Doktorspiele. Früher galt das Klistieren in der Medizin als Heilmittel bei sehr vielen Erkrankungen. Mit Hilfe einer Ballspritze oder eines Irrigators werden Flüssigkeiten, meist Wasser oder Tees, aber auch Medikamente in den Enddarm gespritzt. Nach kurzer Zeit muss sich der Klistierte entleeren, was die Krankheitserreger aus dem Körper spült. So die Theorie der Ärzte bis ins 19.Jahrhundert. Heute wird der Einlauf nur noch vor Operationen, zum Einführen von Kontrastmittel beim Röntgen und in der Naturheilkunde angewandt. In der Renaissance herrschte eine regelrechte Klistiersucht. Es gab den Beruf des Klistierers ähnlich dem Aderlasser, der ins Haus kam und die Einläufe verabreichte. Die Sucht entstand nicht nur aus Gesundheitsgründen, sondern wegen des erregenden Charakters des Klistierens. Ein Einlauf ist wie ein Sexualakt: die Kanüle wird eingeführt, es wird was eingespritzt und dann kommt die Erleichterung. Heute werden in jedem Sexshop Klistiergerät wie Ballspritzen, Irrigatoren, Plastikunterlagen etc. angeboten.
Klistiersex Freunde spritzen sich alles Mögliche in den Anus: Sekt, weil es so schön prickelt, Milch oder auch mit Drogen versetzte Flüssigkeiten. Zuerst prickelt es und es ist schwierig die Flüssigkeit zu halten, während des Sexes, der danach kommt. In solch einem Fall empfiehlt es sich den Po mit einem Analstöpsel zu verschließen. Die Orgasmen beim Klistier-Sex sollen recht gewaltig sein. Eine andere Variante ist die Einlauf-Orgie mit Bestrafung. Der oder die Vollgepumpte wird bestraft, wenn er oder sie die Flüssigkeit nicht mehr halten kann. Doch Vorsicht: Zzu häufiges Klistieren kann zur Erschlaffung des Dickdarms und zu Inkontinenz führen. Meist hat das Klistieren Fetischcharakter und wird gern im S/M Bereich als Bestrafung angewendet.

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