Tiere

Der Sex prominenter hoher Tiere ist nicht gemeint, sondern die Triebbefriedigung mit Tieren. Ob im Film Padre Padrone die Einsamkeit den Hirten auf das Schaf treibt, oder die so genannten Hühnerficker schon sprichwörtlich als Sodomisten enttarnt werden, immer werden Tiere vom Menschen missbraucht. Auch Frauen haben Phantasien, von Eseln mit langen Schwänzen gefickt zu werden oder den Hengst gemacht zu bekommen. Die Penisse von Pferden, Eseln, Zebras und anderen Huftieren bieten nun mal etwas für das Auge. Aber auch kleine Schoßhunde haben flinke Zungen, Katzen schlafen bei Menschen im Bett und manches Hundebesitzerbein ist schon feucht geworden, wenn der Rüde darauf herumgeritten ist. Viele Mädchen haben ihr Bett voll mit Kuscheltieren ? und die Plüschbären sind heilig wie ein Fetisch, andere Gören sind scharf auf Pferde und viele Männer leiben Hunde über alles. Sex mit Tieren ist erlaubt, die Darstellung jedoch streng verboten. Wie viel Sex mit Tieren privat im trauten Heim, ohne Zuschauer stattfindet, kann niemand sagen. Singles mit Tier können sich noch outen ? eine Marktlücke in Talkshows. Sex mit Tieren nennt sich Sodomie und hat eine sehr lange Tradition. Berühmt sind die "Verkleidungen" des Gottes Zeus, der sich verehrten, unerreichbaren Frauen in Tierform näherte, etwa Leda als Schwan. Die historische Liste mit tierischen Beziehungen ist sehr lang: Im alten Ägypten etwa sollen Frauen mit Ziegen verkehrt haben, was Darstellungen auf Gräbern beweisen. Die Männer hingegen sollen ihre Pimmel mit Honig beschmiert haben, um ihn dann von Ziegen absaugen zu lassen. In Sexshops gibt es manch Tierisches im Angebot, etwa Klitorisstimulator in Schmetterlingform, aufblasbare Schweine oder den Vibrator in Delphinform. Das Haustier für die Muschi.

Siehe auch: Sodomie, Zoophilie