Totemfinger

Der Totempfahl der Indianer stand Pate bei der Namensgebung für dieses Hilfsmittel. Die Indianer schnitzten Zeichen und Geschichten in das Holz, so dass dieser unterschiedlich dick und strukturiert war. Der Begriff Totemfinger ist da schon weit her geholt und klingt lautmalerisch. Doch das Lustmittel kann auch aufregend sein. Ein gewellter Stab, der nach oben hin schlanker wird. Wie ein Christbaum. Als Analspielzeug gedacht: Man fängt klein an, und plopp, plopp schiebt man den dickeren Teil des kleinen Marterpfahls in den Anus. Im Sexshop um die Ecke, den echten Totemfinger gibt es nur im Völkerkundemuseum oder 6000 km weit weg in den USA.

Siehe auch: Rillenvibrator